Sonntag, 1. Februar 2009

That's it, Folks!


Das war's mit dem Sprungball-Blog!

Ab sofort ist diese Seite nämlich Geschichte.



Sonntag, 11. Januar 2009

Crunchtime of the Week: Indiana's Danny Granger

Erneut ist ein Spieler der Indiana Pacers ausgewählt worden: Danny Granger hatte 0,9 Sekunden Zeit, um den Ball in Richtung Korb zu werfen. Seine Treffsicherheit bescherte den Pacers einen 113:110-Auswärtssieg bei den Phoenix Suns ein.



Weitere Kandidaten in dieser Woche: Carmelo Anthony (Denver Nuggets) gg. Oklahoma, Vince Carter (New Jersey Nets) gg. Atlanta und Tony Parker (San Antonio) gg. Philadelphia.

Sonntag, 4. Januar 2009

Crunchtime of the Week: Indiana's Jarrett Jack

Es war nicht einfach, eine Auswahl in der ersten NBA-Woche des neuen Kalenderjahres 2009 zu treffen. Dennoch setzte sich Jarrett Jack von den Indiana Pacers durch, weil er in der Partie gegen die New York Knicks acht der letzten zehn Punkte seines Teams erzielte und seinem Team auf diese Weise zu einem knappen 105:103-Auswärtserfolg verhalf.



Andere Kandidaten dieser Woche: Vince Carter (New Jersey Nets) trifft einen Dreier zum Overtime-Sieg gegen Atlanta (2.1.); Denvers Carmelo Anthony haut gegen Oklahoma City einen Dreier zur Entscheidung in die Reuse (2.1.); Mike Bibby (Atlanta Hawks) schießt die Houston Rockets von der Dreierlinie ab (3.1.); Tony Parker (San Antonio Spurs) verwandelt einen Zirkusschuss am Schluss gegen Philadelphia.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Crunchtime of the Week: San Antonio's Roger Mason

In der verletzungsbedingten Abwesenheit von Tony Parker und Emanuel Ginobili übte Roger Mason seine Rolle als Ballverteiler und Distanzschütze überdurchschnittlich gut. Seine Treffsicherheit von Downtown nutzte er am 1. Weihnachtstag für ein besonderes Geschenk: Er beschenkte die Phoenix Suns mit einem Dreier in der letzten Sekunde - und ging mit Sieg nach Hause!

Sonntag, 21. Dezember 2008

Crunchtime of the Week: Indiana's T.J. Ford

Neun Punkte im Schlussviertel, inklusive den siegbringenden Wurf mit 3,9 Sekunden vor dem Ende: T.J. Ford schoss die Philadelphia 76ers am 20. Dezember fast im Alleingang ab. 25 Punkte, sechs Rebounds, drei Assists und fünf Steals sprechen eine deutliche Sprache.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Crunchtime of the Week: Orlando's Hedo Turkoglu

Zwei Minuten vor Schluss lagen die Orlando Magic bei den Portland Trail Blazers mit 100:108 zurück. Ein 9:0-Lauf aber brachte die Truppe aus Florida auf die Siegerstraße. Beinahe mit Ablauf der Schussuhr verwandelte nämlich der Türke Hidayet "Hedo" Türkoglu einen Wahnsinnsdreier zum Sieg. Insgesamt markierte er gegen die Blazers 24 Punkte und fünf Assists.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Crunchtime of the Week: New Jersey's Devin Harris

Im Sommer war er verlachter Streetball-Protagonist in London, in dieser Spielzeit sorgt er als All-Star mit spektakulärem Basketball für Aufsehen: Devin Harris brachte seine New Jersey Nets am 30. November auf die Siegerstraße, als er allein im Schlussviertel 21 Punkte markierte. Der pfeilschnelle Spielgestalter war an diesem Abend nicht zu stoppen: Am Ende hatte er 47 Punkte (13/25 FG, 17/17 FT) und fünf Assists auf seinem Konto.

Sonntag, 30. November 2008

Crunchtime of the Week: Minnesota's Mike Miller

Als Mike Miller am Draft-Tag nach Minnesota geschickt wurde, wandelte sich der Anspruch an ihn von einer Sekunde zur anderen. Über Orlando nach Memphis ins kalte Minneapolis. Vom Rookie des Jahres zum Rollenspieler zum Leistungsträger? Richtig oder fragwürdig?

Jedenfalls wurde Miller zu den Timberwolves geholt, um der wichtige Veteran und Mentor für die Gilde an jungen Spieler zu sein. Als Leitwolf zeigte Miller gegen die Oklahoma City Thunder seine Coolness, indem er zuerst den Verteidiger aussteigen ließ, um dann locker aus der Ecke zum Sieg einzunetzen.

Sonntag, 23. November 2008

Crunchtime of the Week: New Jersey's Vince Carter

Bis zum 21. November stand Dirk Nowitzkis Vorstellung gegen die New York Knicks an oberster Stelle für die diesmalige Nominierung zum Crunchtime-Spieler der Woche. Seine 39 Punkte und 15 Rebounds, die die Dallas Mavericks zum ersten Sieg (124:114 nach Verlängerung) nach fünf Pleiten in Folge führten, waren allererste Sahne. Insbesondere sein Dreier, der die Entscheidung in der Extrazeit herbeiführte, darf hierbei nicht vergessen werden.

Doch bevor die Woche vorüber war, kehrte Vince Carter mit den New Jersey Nets zurück in seine alte Wirkungsstätte. Bei den Toronto Raptors schoss der explosive Forward sein Team zunächst in die Verlängerung und dann scheinbar mühelos mit einem ungehinderten Reserve-Alley-oop zum 129:127-Sieg.

Dienstag, 18. November 2008

Kobe vs. LeBron: Who will be Top5-Scorer of all time?

Die Spitze der Liste der besten Korbjäger der NBA scheint unerreichbar:

1. Kareem Abdul-Jabbar (38.387 Pkt)
2. Karl Malone (36.928)
3. Michael Jordan (32.292)
4. Wilt Chamberlain (31.419)

Vier Legenden erzielten über 30.000 offizielle Zähler in der nordamerikanischen Profiliga - ohne Playoffs.

Mit Shaquille O'Neal hat jüngst ein noch aktiver Spieler die Top10 der besten Scorer aller Zeiten erreicht. Doch die Karriere des Diesels neigt sich bereits dem Ende entgegen; seine derzeit 26.443 Punkte könnten höchsten noch für die Top5 reichen. Dort befindet sich nämlich Moses Malone mit 27.409 Zählern. Das sind also nicht mal mehr 1.000 Zähler für Shaq und sollte eigentlich - wenn er nicht gerade kleinere Spieler unsportlich foult - drin sein.

Viel spannender dürfte aber das Duell zwischen Kobe Bryant und LeBron James werden. Dabei ist nicht wichtig, wer die 30.000er Marke zuerst knackt - das werden nämlich sehr wahrscheinlich beide. Spannender dürfte die Frage sein, wer von den beiden vorn liegen wird und ob sie möglicherweise sogar Wilt Chamberlain oder Michael Jordan einholen können.

Das ist natürlich alles Zukunftsmusik. Aber spätestens in zehn Jahren, also zum Ende der Saison 2018/19 wird diese Frage auch beantwortet sein.

Übrigens: Allen Iverson liegt derzeit auf dem 19. Platz mit 23.165 Punkten, wird aber auch noch ein wenig nach oben klettern.